Land investiert in den kommenden zwei Jahren 140 Millionen Euro in den Schulbau

In einem aktuellen Schulbauprogramm des Landes Rheinland-Pfalz werden 2025 und 2026 zahlreiche unterschiedliche Bauprojekte quer durch alle Schularten mit insgesamt ca. 140 Millionen Euro gefördert. 

Die Fördermittel fließen in Umbau- und Neubaumaßnahmen, Gebäudeerweiterungen sowie in den Brandschutz oder in die Barrierefreiheit. Bei den Schulträgern handelt es sich in der Regel um die Kommunen. 

Mit dem großangelegten Schulbauprogramm unterstützt die Landesregierung somit die kommunale Familie und modernisiert auch die Bildungslandschaft in Rheinland-Pfalz. Schließlich beginnt Bildung nicht erst im Unterricht, sondern benötigt entsprechende Rahmenbedingungen um somit u.a. Chancen für alle Kinder und Jungendlichen zu schaffen.

Zu den aktuell bewilligen Förderungen zählen zum Beispiel die Realschule Plus St. Thomas in Andernach, die für den Umbau am Gebäude 150.000 Euro erhielt; die Förderschule mit Förderschwerpunkt ganzheitliche und motorische Entwicklung in Mayen erhielt einen Förderbetrag in Höhe von 385.000 Euro und die Realschule Plus und Fachoberschule Mendig wurde für die Modernisierung des Schulgebäudes mit 134.034 Euro bedacht. 

„Jeder Euro, der in den Schulbau investiert wird, stärkt nicht nur unsere Bildungslandschaft, sondern auch die demokratische, soziale und wirtschaftliche Zukunft unseres Landes“, betonte Staatsminister Clemens Hoch, MdL. Er fügte hinzu: „An dieser Stelle möchte ich auch den Schulfamilien vor Ort danken, die sehr gute Arbeit leisten und die mit diesen Investitionen weiter gestärkt werden!“

Zu den weiteren Projekten, die noch nicht mit konkreten Summen hinterlegt sind, zählen die Grundschule Andernach „Hasenfänger“ für die Erweiterung des Gebäudes und die Freie Waldorfschule Mayen für einen Neubau.