Der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Clemens Hoch, Staatsminister, sowie Dr. Anna Köbberling, Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, besuchten kürzlich die Radiologie Andernach, um sich vor Ort über die digitale Ausrichtung und die medizinischen Leistungen der Praxis zu informieren.

Die Radiologie Andernach gilt als Vorreiter in der Digitalisierung des medizinischen Alltags. Von der Terminvergabe über die Anmeldung bis hin zur Befundübermittlung laufen sämtliche Abläufe digital. Dies ermöglicht nicht nur einen effizienteren Praxisbetrieb, sondern auch eine schnellere Versorgung der Patientinnen und Patienten sowie eine reibungslose Zusammenarbeit mit zuweisenden Ärztinnen und Ärzten.

Täglich werden in der Praxis rund 80 bis 100 Patientinnen und Patienten betreut. Zum Einsatz kommen moderne bildgebende Verfahren wie die Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT). Darüber hinaus bietet die Praxis auch CT-gesteuerte Schmerztherapien sowie diagnostische Untersuchungen des Herzens an.

„Es ist beeindruckend zu sehen, wie konsequent hier digitale Lösungen umgesetzt werden, um die medizinische Versorgung zu verbessern“, sagte Clemens Hoch während seines Rundgangs durch die Praxisräume. Auch Dr. Anna Köbberling zeigte sich angetan: „Die Radiologie Andernach ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Digitalisierung im Gesundheitswesen allen Beteiligten zugutekommt – sowohl dem medizinischen Fachpersonal als auch den Patientinnen und Patienten.“

Das ärztliche Team der Praxis, bestehend aus Dr. Annette Hentsch, Martin Jost und Dr. Fabian Müller, betonte im Austausch mit den Abgeordneten, wie sehr die digitale Arbeitsweise zur Entlastung des Personals beiträgt und gleichzeitig die Wartezeiten für die Patientinnen und Patienten verringert. In Zeiten wachsender Herausforderungen im Gesundheitswesen sei dies ein entscheidender Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Versorgung.

Der Besuch machte deutlich, welchen hohen Stellenwert moderne, digital gestützte Medizin und innovative Praxiskonzepte in der heutigen Gesundheitsversorgung haben.