02632 495146 info@wahlkreis-11.de

Junge Sozialdemokraten veranstalteten digitalen Dialog mit Jugendlichen, den Sozialarbeitern des JUZ Andernach, Clemens Hoch und Marc Ruland, MdL

Die Jusos Andernach organisierten am 18. Dezember einen digitalen Dialog, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Ebenso anwesend waren die Leiterin des JUZ Andernach, Janine Müller, und ihr engagiertes Team. Mit Staatssekretär Clemens Hoch, dem Andernacher Landtagsabgeordneten Marc Ruland und Schulleiter der St. Thomas Realschule plus, Martin Leupold, wurde die Runde komplettiert.

Hauptthema des Austauschs war die Corona-Pandemie und wie Jugendliche mit dieser außergewöhnlichen Situation umgehen, wie es ihnen geht und was ihnen auf dem Herzen liegt. Das Team des JUZ Andernach berichtete über die aktuell eingeschränkten Möglichkeiten und digitale Angebote für Jugendliche. Durch den großartigen Einsatz und das Engagement des Teams findet beispielsweise der Mädchentreff wöchentlich digital statt, auch die Hausaufgabenbetreuung wird online angeboten. 

Aber auch andere Themen, wie Wünsche und Anregungen zu neuen Angeboten der Stadt Andernach für junge Menschen, kamen zur Diskussion. „Uns und mir persönlich liegt seit langem am Herzen, jungen Menschen zuzuhören und ihnen eine Stimme zu geben. Deswegen hat sich die SPD-Fraktion dafür stark gemacht, dass 2021 wieder eine Jugendkonferenz stattfinden wird. Offen ist noch, ob dieses Angebot digital oder analog stattfinden wird.“, so Marc Ruland, MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Die jungen Sozialdemokraten freuten sich über die aktive Teilnahme der Jugendlichen und den lebhaften und konstruktiven Austausch, der auch 2021 wiederholt wird.

„Die Diskussionsrunde mit den Jugendlichen war sehr erfolgreich! Es zeigt uns wieder einmal, wie wichtig das Angebot für Jugendliche in unserer Stadt ist und wofür wir Jusos uns einsetzten möchten. Die Anregungen und Vorschläge der Jugendlichen nehmen wir in das neue Jahr mit und geben unser Bestes uns hierfür einzusetzen!“, so die Vorsitzenden Sevnur Aymergen, Maya Eller und Burak Üctepe.