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Zahl der Geimpften soll im März verdoppelt werden 

Bis Ende März sollen etwa 400.000 Menschen ihre Erstimpfung und etwa 190.000 Menschen ihre Zweitimpfung erhalten haben. Das kündigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei einem Besuch des Impfzentrums in Polch (Landkreis Mayen-Koblenz) an. Demnach wären Ende nächsten Monats 10 Prozent aller Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer geimpft und die Anzahl würde damit im März verdoppelt. Beim Impfen mache Rheinland-Pfalz große Fortschritte und mit einem weiteren Impfstoff werde das Tempo noch zunehmen, sagten Dreyer und Bätzing-Lichtenthäler: „Wir sind deutschlandweit an der Spitze. Sowohl bei den Erst- als auch den Zweitimpfungen.“ Das zeige, wie leistungsfähig und zuverlässig das System mit Impfzentren, mobilen Teams und Krankenhäusern sei, so die beiden Politikerinnen.

Als eines der ersten Bundesländer beginnt Rheinland-Pfalz nunmehr auch mit den Corona-Schutzimpfungen bettlägeriger Menschen in deren Wohnungen. Los gehen soll es laut Gesundheitsministerium am 1. März. Den Beginn machen vier Hausarzt-Pilotpraxen: zwei in der Eifel, und zwar in Bitburg und Mayen, eine in Wendelsheim in Rheinhessen sowie eine in Münchweiler in der Pfalz. Geplant sei dann in einem zweiten Schritt, voraussichtlich im Laufe des Monats März, landesweit über 80-Jährige zu impfen, die bettlägerig sind. 

Dass Marc Ruland, MdL und Clemens Hoch, Staatssekretär („2 für Mainz“) sich um die Bedürfnisse der Menschen in der Region einsetzen, hat sich inzwischen in ihrem Wahlkreis 11 herumgesprochen. Insbesondere die ältere Generation weiß das Engagement der Sozialdemokraten zu schätzen. 

So verfügen viele Menschen, die sich impfen lassen wollen, über keinen Internetanschluss und da die Hotline stark ausgelastet ist, haben sie kaum eine Chance eine entsprechende Terminabsprache zu treffen. 

Seit Anfang Januar 2021 bietet der Landtagsabgeordnete Marc Ruland gemeinsam mit seinem Team im Werner-Klein-Haus (Tel.: 02632 495146) wochentags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr den Menschen seine Unterstützung bei der Online-Terminierung für die Corona-Impfung an. Bei dem Austausch mit vielen Seniorinnen und Senioren ergab sich während des regen Kontakts mit den Impfwilligen ein weiteres Problem: Immer wieder wurde Marc Ruland von den Menschen darauf angesprochen, dass sie selbst nicht „motorisiert“ seien und niemanden hätten, der sie zu dem entsprechenden Impfzentrum fahren könne. Achim Hütten hat das Thema zeitgleich mit seinen Amtsleitern geprüft und einen städtischen Fahrdienst eingerichtet. Hierfür fällt eine kleine Selbstbeteiligung an. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, kann sich nun unter Telefon 02632/922-332 bei der Stadtverwaltung melden. Ergänzend weist Clemens Hoch, Staatssekretär, darauf hin, dass in der VG Mendig und mittlerweile auch in der VG Pellenz ein vergleichbares Service-Angebot etabliert wurde.