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Außerordentlich positive polizeiliche Kriminalstatistik 2020 

Rheinland-Pfalz wird immer sicherer! Mit einer Aufklärungsquote von 66,2 Prozent wurde im Jahr 2020 der höchste Wert seit Einführung der Polizeilichen Kriminalstatistik im Jahr 1971 erreicht. Damit schneidet die rheinland-pfälzische Polizei auch im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich ab. 

Auch die Verbesserung der Aufklärungsquote um weitere 1,3 Prozent im Vergleich zu 2019 zeigt deutlich, dass die rheinland-pfälzischen Polizistinnen und Polizisten Außerordentliches für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz leisten.

Wenngleich dieser Rekordwert u.a. auch im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu betrachten ist, konnte mit 230.304 registrierten Straftaten der niedrigste Stand seit fast 30 Jahren erreicht werden. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass diese Zahlen der politischen Schwerpunktsetzung der SPD-geführten Regierung Rechnung tragen.

Aufgrund der Schaffung von jährlich 580 zusätzlichen Stellen für Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter werden in der nächsten Legislaturperiode so viele Polizistinnen und Polizisten in Rheinland-Pfalz ihren Dienst verrichten wie niemals zuvor. So wird die Polizeistärke bis Ende 2021 auf rund 9.500 Beamtinnen und Beamte ansteigen. „Durch massive Investitionen im Landeshaushalt sorgen wir für die stetige Modernisierung der Polizeiausstattung und schaffen gute Arbeitsbedingungen für unsere Einsatzkräfte. Diesen Weg wollen wir auch zukünftig weiter entschlossen beschreiten“, so der Tenor der Sozialdemokraten.

Weiter heißt es, dass die Statistik wichtige Hinweise auf neu aufkommende Kriminalitätsphänomene gibt. So gewinnt die Bekämpfung von Cyberkriminalität weiter an Bedeutung und um diesen Phänomenen entschieden zu begegnen, bildet die rheinland-pfälzische Polizei eigene IT-Fachkräfte und IT-Kriminalisten aus.

„Ob im Streifen- oder Innendienst, bei Kriminal- oder Bereitschaftspolizei und den Spezialeinheiten leisten die Polizei-BeamtInnen in unserem Land herausragende Arbeit. Für diesen Einsatz verdienen sie große Anerkennung“, so Clemens Hoch, Staatssekretär. Marc Ruland, MdL, der schon seit Jahren in regelmäßigen Abständen einen engen Kontakt mit den Polizeidienststellen u.a. Andernach, Mayen, Bendorf, etc. pflegt, unterstreicht: „Die Polizei leistet tagtäglich eine bemerkenswerte Arbeit für unsere Gesellschaft und den Rechtsstaat. Wir möchten uns an dieser Stelle hierfür mit dem gebotenen Respekt bedanken.“