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Hoch und Ruland gehen für SPD im Wahlkreis Andernach/Mendig/Pellenz in Rennen

 

Sozialdemokraten sprachen wieder Clemens Hoch und Marc Ruland, MdL ihr Vertrauen aus

 

Mayen-Koblenz. Am 19. Juni lud die SPD Mayen-Koblenz zur Wahlkreiskonferenz im Wahlkreis 11 – Andernach/Mendig/Pellenz – für die Landtagswahl 2021 ein. Dort wählten die Genossinnen und Genossen unter Einhaltung der Corona-Auflagen ihr Kandidatenteam. Zur Wahl stellten sich als Tandem die Sozialdemokraten Clemens Hoch, Staatssekretär, und Marc Ruland, Landtagsabgeordneter. Unter dem erfolgreichen Motto „2 für Mainz“ werden auch dieses Mal Hoch als A-Kandidat und Ruland als B-Kandidat antreten. „Mit unserem Kandidatenteam geht eine große persönlich Vielfalt einher. Unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Motivationen – aber in der Sache geeint. Clemens Hoch zeichnet sich durch seine große Expertise und Sachkenntnis aus. In Mainz leistet er seit Jahren als Chef der Staatskanzlei Großes für unser Land. Mir persönlich liegt es bei meiner Arbeit als Abgeordneter meiner Heimatstadt am Herzen nachzuhören. Zusammen Lösungen zu finden und das Beste für alle zu erzielen. Zusammen können wir viel für unsere Region bewirken“, wie der frisch nominierte B-Kandidat und SPD-Kreisverbandsvorsitzende Marc Ruland, MdL, erklärt.

Bereits 2006 wurde Clemens Hoch erstmals direkt in den Landtag Rheinland-Pfalz gewählt. Seit 2013 wechselte er in die Staatskanzlei und wurde 2014 Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei für Malu Dreyer. Seitdem ist er der „Koordinator der Landesregierung“. Marc Ruland rückte 2013 für Clemens Hoch in den Landtag nach und setzt sich seitdem für seine Mitbürgerinnen und Mitbürger vor Ort ein. 

Clemens Hoch ergänzt: „Nicht erst die vergangenen Wochen haben gezeigt: Rheinland-Pfalz wird durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer gut regiert. Die sozialdemokratischen Themen der flächendeckenden medizinischen Versorgung, der gebührenfreien Bildung und der sozialen Gerechtigkeit sind aktueller denn je. Auch in den kommenden fünf Jahren möchte ich mich mit ganzer Kraft der Arbeit für unser Bundesland widmen.“ 

Das Tandem überzeugte die anwesenden Sozialdemokraten, und so wurden Hoch und Ruland mit überwältigender Mehrheit nominiert. „Diese Konferenz war für uns der Auftakt, auch 2021 wollen wir das Direktmandat in unserer Heimat zu erringen – und ein starkes SPD-Ergebnis für Malu Dreyer als Ministerpräsidentin zu erzielen“, so Hoch und Ruland abschließend.